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Hey, Google!

Weihnachten und die Zeit mit den Liebsten ist nun auch fast wieder vorbei, dafür gab es, neben der schönen Zeit natürlich auch ein paar andere, schöne Geschenke, wie zum Beispiel einen Google Home Mini. Ein Meisterwerk der Technik, wie ich finde. Denn immerhin kann mit ihr richtige Gespräche führen.

Mein Google Home Mini in Karbon

Okay, künstliche Intelligenz mag für einige jetzt ziemlich komisch klingen und auch ich selbst fand die ersten Wortwechsel mit ihr etwas ungewöhnlich, dennoch ist es eine coole Erfahrung und ein neuer Weg der Digitalisierung. Es gibt mittlerweile ein paar dieser Geräte, wie beispielsweise den „Echo“ von Amazon oder den „HomePod“ von Apple, wobei zweiteres eher nur rausgeschmissenes Geld ist, aber dazu später mehr.

Ich habe mich für den Google Home Mini entschieden, da mich erstens das Design sehr überzeugte, aber auch, da die Software für das Handy für mich die beste war. Ein weiterer Grund und Pluspunkt gegenüber den Konkurrenten ist, das der Google Home Mini schon etwas weiter denken kann. Wenn man beispielsweise sagt: “Hey Google, schicke eine Nachricht an Mama“ bekommt man folgende Antwort: „Ich kann leider noch keine SMS versenden“. Das heißt also, sie hat verstanden, was ich von ihr möchte, sagt mit dann aber, dass sie es noch nicht kann, was besser ist, als einfach nur: „Tut mir leid, das kann ich noch nicht“, wie wohl bei Alexa die Antwort wäre.

Außerdem behält sie Sachen „im Hinterkopf“. Man kann sie nämlich zum Beispiel fragen, wer Steve Jobs war. Nach einer kleinen Antwort zu seiner Person kann man sie erneut etwas zu Steve Jobs fragen, ohne seinen Namen noch einmal erwähnen zu müssen, was ich auch schon echt krass finde.

Ausgestattet ist das Teil, was entweder in Anthrazit, Karbon oder Coral erhältlich ist, mit einem Mikro-Mute-Schalter und einem Eingang für den Strom. Mehr nicht. Und das wäre dann auch der einzige Punkt, den ich kritisieren würde: Der fehlende Aux-Ausgang, denn der Sound von dem Ding ist zwar nicht schlecht, aber um eine vollwertige Anlage zu ersetzen hat es dann doch trotzdem nicht ganz gereicht, was aber auch nicht weiter schlimm ist.

Seinen Preis ist das Technik-Teil auch wert, was man, um noch mal kurz drauf zurück zu kommen, von anderen Devices dieser Art nicht gerade behaupten kann. Der HomePod zu Beispiel hat mit seinen stolzen 349€ nicht nur einen unverschämt hohen Preis, sondern auch viel weniger Möglichkeiten als Alexa oder Google Home. Um sagen zu können „Spiele ein Lied von Josh Groban“ muss man Apple Music besitzen, was einen nochmal 15€ im Monat kostet, was für mich definitiv etwas zu viel ist. Deswegen bin ich auch sehr zufrieden mit meinem Google Home Mini.

Alles in allem finde ich also, dass das ein sehr tolles Gerät, und seinen Preis wert ist. Es wird sicher auch noch einen weitern Post zu diesem Sprach-Ball geben, denn ich besitze das Ding erst seit 2 Tagen und habe noch lange nicht alle Funktionen gefunden und ausprobiert. Seid also gespannt und wartet drauf 😀

Linus

2 thoughts on “Hey, Google!

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