Ein Fleckchen Erde Namens Hamburg

Yo Leude! Ich verbrachte letztes Wochenende einen Tag mit Laurenz, meinem Dad und unserem Besuch in der Hamburger Innenstadt. Da ich weiß, dass viele von euch noch nicht in Hamburg waren möchte ich heute mal ein paar Insider Tipps raushauen, die euch euren nächsten/ersten Hamburg-Besuch etwas verschönern könnten. 😀

Eines der Highlights ist die Hamburger Speicherstadt, in der man die alten Speicher und Lager sehen und die ein oder andere Kaffeebohne finden kann. 

Zu bestaunen gibt es dort unter Anderem auch das Hamburger Wasserschloss.

Ein Stückchen, ca 10 Minuten weiter gelaufen trifft man auf das neue Wahrzeichen von Hamburg: die Elbphilharmonie. Oder wie sie von Hamburgern auch genannt wird: die Elphi.

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oder so

Moin! Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und hattet eine schöne Zeit mit Raclette und Wachsgießen. Ja, Wachs! So einen Scheiß hab ich schon lang nicht mehr gemacht…

Aber egal, davon will ich mir jetzt auch nicht die gute Laune verderben lassen, denn der Grund warum ich mich 20189 wieder bei euch melde ist ein ganz anderer. Und der kam heute um 14:11 mit der Post an.

Sticker. Oder so.

Neben dem eigentlichen Inhalt der schwarzen Plastiktüte lagen noch diese wunderschönen Sticker und ein Center Shock (die ich übrigens noch nie mochte) mit drin. Auf dem oberen, ja, da irgendwo ziemlich rechts, steht „Fynn Kliemann“. Das ist ein Musiker, Webdesigner, der Heimwerker und irgendwie auch Autor der irgendwo zwischen Hamburg und Bremen in seinem bescheidenen Kliemannsland und auch zu Hause sein Unwesen treibt 😀

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Likes

In unserem Zeitalter ist Social Media eines der wichtigsten und meist genutzten Dinge und das finde ich ja auch überhaupt nicht schlimm, ich bin ja selber ein sehr aktiver Benutzer. Nur gibt es eben auch meilenweite Unterschiede zwischen einzelnen Usern verschiedener Plattformen.

Ich weiß nicht, ob euch das auch schon mal aufgefallen ist, jedenfalls gibt es Menschen, die für viele Likes so gut wie alles tun würden. Ich bin mir sicher, ihr habt alle schon mal sowas gesehen und wisst, worüber ich spreche. Jedenfalls finde ich das nicht die richtige Einstellung. Klar geht es bei Social Media auch um die Likes und die Follower, aber ich finde das sollte trotzdem nicht im Vordergrund stehen.

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Merci, gracias, tack & grazie

Dies sind alles Wörter für unser deutsches Wort „Danke“. Ein sehr wichtiges Wort, wenn ihr mich fragt. So unscheinbar und klein es auch ist, es hat eine große Bedeutung und viel Macht. Denn ich glaube, jeder hat etwas, für das er mehr als dankbar ist. Beste Freunde, Familie, Essen oder ein Dach über dem Kopf. Egal, was es ist, es ist wichtig.

Man weiß erst was man hatte, wenn es nicht mehr da ist

Söhne Mannheims

Eigentlich muss man sich mal klar werden lassen, dass man schon dafür unendlich dankbar sein müsste, dass man überhaupt das Licht dieser Welt erblicken darf und durfte. Jeder von uns ist ein Wunder und es gab nur eine Chance von 1:499.999.999 dass man genau so lebt, wie man lebt und ist.

Egal, wie es uns geht und wo wir gerade sind, es gibt immer, wirklich IMMER einen Grund, um dankbar zu sein. Dass wir da sind, wo wir sind. Dass wir atmen. Dass wir unser Leben haben und bestimmen können, was wir damit anstellen. Und glaube mir, eine dankbare, nicht überhebliche Persönlichkeit wird dich im Leben weit bringen.

Dankbar zu sein bedeutet, zu verstehen und wahrzunehmen, was man alles hat. Aber Dankbarkeit hat auch nicht nur was mit einem selber zu tun. Oft genug hat uns jemand anderes eine Freude gemacht, eine kleine Sache erledigt oder etwas geschenkt.

Zum Ende hin habe ich noch eine kleine Aufgabe für dich: Schreibe Dir jetzt die nächsten 30 Tage jeden(!) Tag drei Dinge auf, für die Du dankbar bist. Einfach mal durchziehen! Es wird Dir helfen, bestimmt!

Außerdem möchte ich an dieser Stelle ein fettes, fettes Dankeschön an alle Menschen in meinem Leben raushauen. DANKE!

Linus

#bestfriendsforever

Freunde, und Menschen, die man mag, um sich zu haben, ist eines der schönsten, wenn nicht DAS schönste Gefühl, dass es gibt. Menschen, die einen verstehen und die für einen da sind, wenn es ihm mal be piep en geht.

Ich habe, neben meinen alten Freunden, zum Glück schnell neue auf der neuen Schule gefunden, was mittlerweile auch schon knapp 4 Jahre zurück liegt. Auch, wenn ich von einigen in dieser Zeit wieder Abschied nehmen musste, sind trotzdem die meisten von ihnen geblieben, was mich sehr freut.

Mit neuen Leuten ins Gespräch kommen, oder mich sogar dann mit ihnen anzufreunden, war noch nie ein großes Problem für mich. Ich finde es wichtig, neue Leute kennenzulernen und so neue Kontakte in Ecken zu knüpfen, in die man sich sonst nicht unbedingt verirrt hätte. (Im positiven Sinne gedacht)

Neue Menschen kennenzulernen bedeutet für mich auch immer etwas dazu lernen. Entweder durch eine negative Erfahrung, wenn ich mit dieser Person nicht sonderlich gut klar komme, oder aber durch ein positive Erfahrung, durch die ich diesen Menschen noch genauer kennenlernen möchte und vielleicht sogar zu einem festen Bestandteil meines Lebens machen möchte.

Die negativen Erfahrungen sind ganz am Ende dann doch irgendwie auch positiv, da ich lernte, mich von eben diesen Menschen fern zu halten. Es hat also nur gute Seiten, neue Menschen zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ein weiter Punkt, bei dem es mir sehr wichtig ist, tolle Menschen zu kennen, ist, wenn es mir mal schlecht geht oder ich in einer schier ausweglosen Situation befinde. Dann kommt nämlich auch zum Vorschein, wer wirklich deine Freunde sind. Denn Freunde sind die Menschen, die in doofen, blöden und verflixten Momenten immer zu Dir halten und für dich da sind.

Davon habe ich, gottseidank, auch genug, und deswegen gehen jetzt einmal Grüße an alle wichtigen Menschen in meinem Leben raus! #schöndassihrdaseid

Linus

Musik. „Früher“ und Heute

In diesem Post geht es mir nicht darum zu erzählen, was es für Unterschiede in den Musik-Genres gab und welche Musik gerne gehört wurde, sonder eher darum, was die Zeit bei mir so verändert hat. Das ganze klingt vielleicht jetzt noch etwas kompliziert, aber ich denke, Dir wird im Laufe dieser kleinen Story klar, was ich meine.

Auf jeden Fall war es so, das ich schon „früher“, als kleiner Stöpsel, englische Musik gehört habe. Einfach darum, weil mir die Musik, der Beat und die Melodie gefiel. Das war in einem Alter, in dem ich noch wenig, bis gar nichts mit Englisch am Hut hatte.

Ich verstand kein Wort von dem Text und konnte irgendwann trotzdem mitsingen. So sammelte ich wahrscheinlich auch schon ein paar Kenntnisse dieser Sprache, die ich heute, nicht ganz freiwillig, aber doch mit Freude lerne.

Ab und zu höre ich heute mal wieder eines meiner alten Lieblingslieder. Dann trifft es mich wie der Schlag und ich verstehe auf einmal, worum es in diesem Lied überhaupt geht. Ich meine, um mehr, als die Musik. Vielleicht hat mein Unterbewusstsein schon den Text verstanden und schon vorher erkannt, dass dieses Lied irgendetwas besonderes beinhaltet.

Ich finde es schön zu verstehen, was andere Menschen mit ihrer Musik mitteilen möchten und wie sie damit Leute bewegen. Und sowas nicht nur in der Muttersprache, sondern auch in einer anderen zu hören, ist schön und hilft bei der Weiterbildung.

Was hört ihr so für Musik? Eher Deutsch oder nur Englisch? Oder ganz was anderes? Lasst es mich in den Kommis wissen 😀

Linus

Social Media

Warum ich es liebe

Social Media ist mittlerweile ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, jedoch bin ich nicht auf allen angesagten Plattformen unterwegs. Facebook und Twitter sind bei mir zum Beispiel ein richtiger NoGo. Das hat verschiedenste Gründe, die sich zumindest im Punkto Facebook jeder selbst zusammen reimen kann.

Meine zwei Lieblinge sind Instagram und Pinterest. Mit Instagram habe ich schon viele tolle Menschen kennengelernt und teilweise sogar schon persönlich getroffen. Es ist einfach schön, seine Leidenschaft und seine Arbeiten mit der ganzen Instagram-Welt zu teilen und sich auch anderer Leute Projekte anzusehen.

Was ich durch meine Instagram-Mitgliedschaft auch schon feststellte, ist, dass sich die Nutzer in ziemlich genau drei Gruppen einteilen lassen. Die einen benutzen Instagram nur, um sich irgendwelche lustigen Memes anzuschauen, diese dann ab und zu mit ihren Freunden teilen und sich damit die Zeit vertreiben. Dann gibt es Leute, die einfach nur durch ihren Feed scrollen, andere Leute stalken und selber aber auch nicht wirklich aktiv sind.

Und dann gibt es noch die dritte Gruppe, die auch, mehr oder weniger aktiv, eigenen Content postet und sich mit anderen Leuten connected um eine Community aufzubauen. Und ich glaube, jeder kann sich zu einer dieser Gruppen dazu zählen. Ich würde zum Beispiel sagen, dass ich eine Mischung aus eins und drei bin, aber mit deutlich mehr Gewicht auf dem dritten Fall.

Mir macht es einfach Spaß, eigenen Content zu produzieren und ihn mit anderen Leuten zu teilen, die mit Glück auch noch genau oder fast genau so ticken, wie ich.

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Loslassen

Es gibt eine Regel, die besagt, dass wenn Du dich mit 5 Leuten umgibst, die beispielsweise immer bei McDonalds essen gehen, wirst Du immer der sechste sein, der irgendwann auch nur noch bei dem besagten Restaurant essen wird. Das ist, wie sich jeder vielleicht denken kann, auf Dauer nicht sonderlich gesund und deswegen solltest Du probieren, von solchen Menschen Abstand zu nehmen.

Du solltest loslassen, von Menschen und Dingen, die Dir auf irgendeine Art schaden. Oder besser: dich beeinflussen. Das andere ist etwas hart gesagt. Wenn Menschen dich beeinflussen ist es ja nicht immer und zu 100 Prozent schlecht für dich. Es kommt halt immer auf das Thema an, in dem Du beeinflusst wirst.

Wenn Du zum Beispiel mit 5 Menschen unterwegs bist, die alle ihre Träume haben und auf dem besten Weg sind, diese zu verwirklichen, ist das auch gut für dich, denn auch Du wirst wahrscheinlich durch deine motivierten Freunde deine Ziele besser erreichen und sie können Dir dabei auch unter die Arme greifen.

Es hat also viele gute Seiten, wenn Du dich von Sachen, Dingen und Menschen trennst, auch, wenn sie Dir sehr am Herzen liegen. Denn, glaub mir, es ist besser für dich. Da kann ich auch aus eigener Erfahrung sprechen. Ich machte das gleiche mit einem Freund, wenn auch nicht ganz freiwillig, auch durch.

Seitdem wir uns kennenlernten, waren wir beste Freunde und unzertrennlich. Jedes Wochenende, dass ich bei meinem Vater war, verbrachte ich zu 80 Prozent bei ihm. Wir machten alles zusammen, fuhren zusammen in den Urlaub und schrieben uns täglich irgendwelche Nachrichten.

Nach der 4. Klasse wechselten wir beide auf unterschiedliche Schulen und verloren dadurch auch immer mehr den Kontakt. Er bekam mehr Hausaufgaben auf, als ich, entschloss sich zusätzlich noch dazu, Zeitung auszutragen und verabredete sich immer weniger mit mir und auch anderen Freunden. Das riss uns beide immer mehr auseinander und wir hatten immer weniger Kontakt.

Am Anfang war ich traurig, dass ich einen so guten Freund verloren hatte. Doch dann kam die Erkenntnis. Ich fühlte mich, so asozial das jetzt auch klingt, richtig frei. Ich musste mir nicht immer Gedanken um jemanden machen, der mich eh nicht mehr wirklich beachtete. Jemand, zu dem ich nur noch über die Mutter Kontakt habe, weil ich für sie mal eine Website machte, um die sie sich jetzt aber auch nicht mehr wirklich kümmert.

Lange Rede, kurzer Sinn: Lass los, von Leuten, die dich an etwas hindern oder die Dir nicht gut tun. Glaub mir, es hilft. Auch, wenn es erstmal weh tut.

Linus

Meine Motivation

Jeder kennt die Tage, an denen man zu nichts Lust hat und einfach nur im Bett rumgammeln will. Und die hat wirklich jeder und natürlich auch ich. Grade an so Tagen, wenn auch die Sonne keine sonderliche Lust hat, sich durch die Wolken zu kämpfen und der Himmel einfach nur grau bleibt. Diese Tage nutze ich vor allem zum Nachdenken.

Da ich ja als Waage – dem Aberglaube nach – ein sehr emotionaler und nachdenklicher Mensch bin, was sich in meinem Fall als richtig heraus stellt, bin, denke ich auch sonst sehr viel nach. Aber grade an diesen Tagen ist mein Hirn eben sehr aktiv, obwohl das von außen vielleicht nicht so anmutet.

Was das mit Motivation zu tun hat? Nun, meine Interpretation zu dem Zitat „Du lenkst, wie Du denkst“ sagt für mich aus, dass man sein Leben und seine Tätigkeiten mit dem Denken beeinflussen kann und beeinflusst. Dies tuen wir öfters aber leider nicht. Ein Satz wie „Ich möchte nicht verlieren“ bringt genau das, wo gegen man mit diesem Satz eigentlich angehen möchte.

Denn unser Unterbewusstsein kapiert das Wort „nicht“ nicht. Wer denkt „Ich möchte nicht verlieren“, programmiert sich automatisch darauf, dass er verliert. Wer nun aber sagt: „Das bekomme ich diesmal gebacken, und zwar mit Sahnehäubchen und Kirsche oben drauf“, der hat zu dem, was er tut, eine positive Einstellung und es so viel einfacher, seine Ziele zu erreichen.

Und eben an diesem Punkt entsteht Motivation. Für mich zumindest.
Wenn Dir jemand weismachen will, dass Du etwas nicht kannst oder nicht schaffst, dann sieh das als Motivation, um noch mehr Gas zu geben, und um dein Ziel zu erreichen. Denn Du, der für seine Ziele kämpft, ist irgendwann soweit und hat sie erreicht, aber die anderen, die dich auslachen, Dir sagen, dass Du es eh nicht schaffst und die nicht an dich glauben, kommen keinen Zentimeter, keinen Millimeter weiter.

Halt also an deinen Träumen fest, EGAL was die anderen sagen. Die sind egal, nur Du bist wichtig. Und deine Ziele.

Für Sachen, die mich interessieren, die mir Spaß machen und die mich erfüllen gebe ich viel und arbeite viel dafür, und auch, wenn ich dabei mal andere Dinge etwas vernachlässige. Aber auch das lasse ich mir von nichts und niemandem kaputtmachen oder schlecht reden. Ich kämpfe für das was ich will, bis ich es habe.

Gib alles, erwarte nichts und Du wirst alles bekommen.

Lukas Spies

Linus

Unsere Fellbomben

Einen wunderschönen, sonnigen Sonntag wünsche ich dir. Als ich gerade eine unserer Katzen an mir vorbei tapsen sah, kam mir die Idee, ihnen auf diesem Blog auch mal einen eigenen Post zu widmen. Unsere zwei Fellbomben kommen beide aus dem Tierheim und leben jetzt schon seit 6 und 1,5 Jahren bei uns. 

„Der Dicke“, der unsere Wohnung als erster der beiden erblickte, hat diesen Namen erhalten, da er sich gerne und viel ernährt, um es mal so auszudrücken 🙂 Eine weiße Schönheit, mit weichem Fell und orangenen Augen. Deswegen heißt er auch nicht um sonst „Snow“.

In der ersten Zeit bei uns bekam man ihn so gut wie gar nicht zu Gesicht, da er sich die meiste Zeit unter dem Küchensofa verkroch. Nur eben zum Essen nicht…

Scheinbar wusste er zu dieser Zeit auch nicht, dass er über die Fähigkeit verfügte, zu springen. Klar, so ein kleiner Hüpfer aufs Sofa ging noch, aber wenn es um höhere Hindernisse ging, hielt er sich gerne zurück. Aber auch das änderte sich relativ schnell und so hüpfte unser, sehr Streichel bedürftiger Kater, bald fast überall hoch.

Unser Fellknäuel N° 1

Später kam dann unsere Dame „Sofie“ auch noch mit dazu. Sie ist immer noch relativ schüchtern, lässt sich mittlerweile aber auch schon mehr streicheln, als am Anfang. Dass dieses Tier bei uns ist, ist eigentlich ein verrückter Zufall, aber diese Geschichte möchte ich hier nicht niederschreiben, da es sonst zu lange dauert. (Bei Interesse gerne über Instagram anschreiben)

Ich habe das Gefühl, Sofie braucht Gesellschaft. Denn, immer wenn wir Besuch haben, streicht sie unterm Tisch um die Beine und holt sich bei jedem eine Streicheleinheit ab. Und dabei schnurrt sie wie 5 Nähmaschinen. 

Ich habe das Gefühl, dass man bei ihr nur das Licht im Zimmer anmachen muss, damit sie anfängt zu schnurren. Damit ihr mal ein Gesicht dazu bekommt, hier auch noch ein Foto von ihr:

Das sind unsere Haustiere, die bei uns so rumlaufen und die Gegend unsicher machen. Zumindest in Punkto Säugetiere. Wir haben noch eine Schildkröte, „Paul“…

… und Fische, sowohl drinnen, als auch draußen. Ein sehr großer Tierbestand also. Ich hab alle sehr gerne und hoffe, dass alle noch lange leben. Irgendwie beneide ich unsere Schildkröte auch darum, dass sie Winterschlaf machen kann. Da hätte ich auch mal Lust zu.

Was habt ihr so für Haustiere? Schreibt mir gerne einen Kommentar! Bis zum nächsten Mal!
Linus