Likes

In unserem Zeitalter ist Social Media eines der wichtigsten und meist genutzten Dinge und das finde ich ja auch überhaupt nicht schlimm, ich bin ja selber ein sehr aktiver Benutzer. Nur gibt es eben auch meilenweite Unterschiede zwischen einzelnen Usern verschiedener Plattformen.

Ich weiß nicht, ob euch das auch schon mal aufgefallen ist, jedenfalls gibt es Menschen, die für viele Likes so gut wie alles tun würden. Ich bin mir sicher, ihr habt alle schon mal sowas gesehen und wisst, worüber ich spreche. Jedenfalls finde ich das nicht die richtige Einstellung. Klar geht es bei Social Media auch um die Likes und die Follower, aber ich finde das sollte trotzdem nicht im Vordergrund stehen.

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Merci, gracias, tack & grazie

Dies sind alles Wörter für unser deutsches Wort „Danke“. Ein sehr wichtiges Wort, wenn ihr mich fragt. So unscheinbar und klein es auch ist, es hat eine große Bedeutung und viel Macht. Denn ich glaube, jeder hat etwas, für das er mehr als dankbar ist. Beste Freunde, Familie, Essen oder ein Dach über dem Kopf. Egal, was es ist, es ist wichtig.

Man weiß erst was man hatte, wenn es nicht mehr da ist

Söhne Mannheims

Eigentlich muss man sich mal klar werden lassen, dass man schon dafür unendlich dankbar sein müsste, dass man überhaupt das Licht dieser Welt erblicken darf und durfte. Jeder von uns ist ein Wunder und es gab nur eine Chance von 1:499.999.999 dass man genau so lebt, wie man lebt und ist.

Egal, wie es uns geht und wo wir gerade sind, es gibt immer, wirklich IMMER einen Grund, um dankbar zu sein. Dass wir da sind, wo wir sind. Dass wir atmen. Dass wir unser Leben haben und bestimmen können, was wir damit anstellen. Und glaube mir, eine dankbare, nicht überhebliche Persönlichkeit wird dich im Leben weit bringen.

Dankbar zu sein bedeutet, zu verstehen und wahrzunehmen, was man alles hat. Aber Dankbarkeit hat auch nicht nur was mit einem selber zu tun. Oft genug hat uns jemand anderes eine Freude gemacht, eine kleine Sache erledigt oder etwas geschenkt.

Zum Ende hin habe ich noch eine kleine Aufgabe für dich: Schreibe Dir jetzt die nächsten 30 Tage jeden(!) Tag drei Dinge auf, für die Du dankbar bist. Einfach mal durchziehen! Es wird Dir helfen, bestimmt!

Außerdem möchte ich an dieser Stelle ein fettes, fettes Dankeschön an alle Menschen in meinem Leben raushauen. DANKE!

Linus

#bestfriendsforever

Freunde, und Menschen, die man mag, um sich zu haben, ist eines der schönsten, wenn nicht DAS schönste Gefühl, dass es gibt. Menschen, die einen verstehen und die für einen da sind, wenn es ihm mal be piep en geht.

Ich habe, neben meinen alten Freunden, zum Glück schnell neue auf der neuen Schule gefunden, was mittlerweile auch schon knapp 4 Jahre zurück liegt. Auch, wenn ich von einigen in dieser Zeit wieder Abschied nehmen musste, sind trotzdem die meisten von ihnen geblieben, was mich sehr freut.

Mit neuen Leuten ins Gespräch kommen, oder mich sogar dann mit ihnen anzufreunden, war noch nie ein großes Problem für mich. Ich finde es wichtig, neue Leute kennenzulernen und so neue Kontakte in Ecken zu knüpfen, in die man sich sonst nicht unbedingt verirrt hätte. (Im positiven Sinne gedacht)

Neue Menschen kennenzulernen bedeutet für mich auch immer etwas dazu lernen. Entweder durch eine negative Erfahrung, wenn ich mit dieser Person nicht sonderlich gut klar komme, oder aber durch ein positive Erfahrung, durch die ich diesen Menschen noch genauer kennenlernen möchte und vielleicht sogar zu einem festen Bestandteil meines Lebens machen möchte.

Die negativen Erfahrungen sind ganz am Ende dann doch irgendwie auch positiv, da ich lernte, mich von eben diesen Menschen fern zu halten. Es hat also nur gute Seiten, neue Menschen zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ein weiter Punkt, bei dem es mir sehr wichtig ist, tolle Menschen zu kennen, ist, wenn es mir mal schlecht geht oder ich in einer schier ausweglosen Situation befinde. Dann kommt nämlich auch zum Vorschein, wer wirklich deine Freunde sind. Denn Freunde sind die Menschen, die in doofen, blöden und verflixten Momenten immer zu Dir halten und für dich da sind.

Davon habe ich, gottseidank, auch genug, und deswegen gehen jetzt einmal Grüße an alle wichtigen Menschen in meinem Leben raus! #schöndassihrdaseid

Linus

Musik. „Früher“ und Heute

In diesem Post geht es mir nicht darum zu erzählen, was es für Unterschiede in den Musik-Genres gab und welche Musik gerne gehört wurde, sonder eher darum, was die Zeit bei mir so verändert hat. Das ganze klingt vielleicht jetzt noch etwas kompliziert, aber ich denke, Dir wird im Laufe dieser kleinen Story klar, was ich meine.

Auf jeden Fall war es so, das ich schon „früher“, als kleiner Stöpsel, englische Musik gehört habe. Einfach darum, weil mir die Musik, der Beat und die Melodie gefiel. Das war in einem Alter, in dem ich noch wenig, bis gar nichts mit Englisch am Hut hatte.

Ich verstand kein Wort von dem Text und konnte irgendwann trotzdem mitsingen. So sammelte ich wahrscheinlich auch schon ein paar Kenntnisse dieser Sprache, die ich heute, nicht ganz freiwillig, aber doch mit Freude lerne.

Ab und zu höre ich heute mal wieder eines meiner alten Lieblingslieder. Dann trifft es mich wie der Schlag und ich verstehe auf einmal, worum es in diesem Lied überhaupt geht. Ich meine, um mehr, als die Musik. Vielleicht hat mein Unterbewusstsein schon den Text verstanden und schon vorher erkannt, dass dieses Lied irgendetwas besonderes beinhaltet.

Ich finde es schön zu verstehen, was andere Menschen mit ihrer Musik mitteilen möchten und wie sie damit Leute bewegen. Und sowas nicht nur in der Muttersprache, sondern auch in einer anderen zu hören, ist schön und hilft bei der Weiterbildung.

Was hört ihr so für Musik? Eher Deutsch oder nur Englisch? Oder ganz was anderes? Lasst es mich in den Kommis wissen 😀

Linus

Social Media

Warum ich es liebe

Social Media ist mittlerweile ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, jedoch bin ich nicht auf allen angesagten Plattformen unterwegs. Facebook und Twitter sind bei mir zum Beispiel ein richtiger NoGo. Das hat verschiedenste Gründe, die sich zumindest im Punkto Facebook jeder selbst zusammen reimen kann.

Meine zwei Lieblinge sind Instagram und Pinterest. Mit Instagram habe ich schon viele tolle Menschen kennengelernt und teilweise sogar schon persönlich getroffen. Es ist einfach schön, seine Leidenschaft und seine Arbeiten mit der ganzen Instagram-Welt zu teilen und sich auch anderer Leute Projekte anzusehen.

Was ich durch meine Instagram-Mitgliedschaft auch schon feststellte, ist, dass sich die Nutzer in ziemlich genau drei Gruppen einteilen lassen. Die einen benutzen Instagram nur, um sich irgendwelche lustigen Memes anzuschauen, diese dann ab und zu mit ihren Freunden teilen und sich damit die Zeit vertreiben. Dann gibt es Leute, die einfach nur durch ihren Feed scrollen, andere Leute stalken und selber aber auch nicht wirklich aktiv sind.

Und dann gibt es noch die dritte Gruppe, die auch, mehr oder weniger aktiv, eigenen Content postet und sich mit anderen Leuten connected um eine Community aufzubauen. Und ich glaube, jeder kann sich zu einer dieser Gruppen dazu zählen. Ich würde zum Beispiel sagen, dass ich eine Mischung aus eins und drei bin, aber mit deutlich mehr Gewicht auf dem dritten Fall.

Mir macht es einfach Spaß, eigenen Content zu produzieren und ihn mit anderen Leuten zu teilen, die mit Glück auch noch genau oder fast genau so ticken, wie ich.

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Loslassen

Es gibt eine Regel, die besagt, dass wenn Du dich mit 5 Leuten umgibst, die beispielsweise immer bei McDonalds essen gehen, wirst Du immer der sechste sein, der irgendwann auch nur noch bei dem besagten Restaurant essen wird. Das ist, wie sich jeder vielleicht denken kann, auf Dauer nicht sonderlich gesund und deswegen solltest Du probieren, von solchen Menschen Abstand zu nehmen.

Du solltest loslassen, von Menschen und Dingen, die Dir auf irgendeine Art schaden. Oder besser: dich beeinflussen. Das andere ist etwas hart gesagt. Wenn Menschen dich beeinflussen ist es ja nicht immer und zu 100 Prozent schlecht für dich. Es kommt halt immer auf das Thema an, in dem Du beeinflusst wirst.

Wenn Du zum Beispiel mit 5 Menschen unterwegs bist, die alle ihre Träume haben und auf dem besten Weg sind, diese zu verwirklichen, ist das auch gut für dich, denn auch Du wirst wahrscheinlich durch deine motivierten Freunde deine Ziele besser erreichen und sie können Dir dabei auch unter die Arme greifen.

Es hat also viele gute Seiten, wenn Du dich von Sachen, Dingen und Menschen trennst, auch, wenn sie Dir sehr am Herzen liegen. Denn, glaub mir, es ist besser für dich. Da kann ich auch aus eigener Erfahrung sprechen. Ich machte das gleiche mit einem Freund, wenn auch nicht ganz freiwillig, auch durch.

Seitdem wir uns kennenlernten, waren wir beste Freunde und unzertrennlich. Jedes Wochenende, dass ich bei meinem Vater war, verbrachte ich zu 80 Prozent bei ihm. Wir machten alles zusammen, fuhren zusammen in den Urlaub und schrieben uns täglich irgendwelche Nachrichten.

Nach der 4. Klasse wechselten wir beide auf unterschiedliche Schulen und verloren dadurch auch immer mehr den Kontakt. Er bekam mehr Hausaufgaben auf, als ich, entschloss sich zusätzlich noch dazu, Zeitung auszutragen und verabredete sich immer weniger mit mir und auch anderen Freunden. Das riss uns beide immer mehr auseinander und wir hatten immer weniger Kontakt.

Am Anfang war ich traurig, dass ich einen so guten Freund verloren hatte. Doch dann kam die Erkenntnis. Ich fühlte mich, so asozial das jetzt auch klingt, richtig frei. Ich musste mir nicht immer Gedanken um jemanden machen, der mich eh nicht mehr wirklich beachtete. Jemand, zu dem ich nur noch über die Mutter Kontakt habe, weil ich für sie mal eine Website machte, um die sie sich jetzt aber auch nicht mehr wirklich kümmert.

Lange Rede, kurzer Sinn: Lass los, von Leuten, die dich an etwas hindern oder die Dir nicht gut tun. Glaub mir, es hilft. Auch, wenn es erstmal weh tut.

Linus

Meine Motivation

Jeder kennt die Tage, an denen man zu nichts Lust hat und einfach nur im Bett rumgammeln will. Und die hat wirklich jeder und natürlich auch ich. Grade an so Tagen, wenn auch die Sonne keine sonderliche Lust hat, sich durch die Wolken zu kämpfen und der Himmel einfach nur grau bleibt. Diese Tage nutze ich vor allem zum Nachdenken.

Da ich ja als Waage – dem Aberglaube nach – ein sehr emotionaler und nachdenklicher Mensch bin, was sich in meinem Fall als richtig heraus stellt, bin, denke ich auch sonst sehr viel nach. Aber grade an diesen Tagen ist mein Hirn eben sehr aktiv, obwohl das von außen vielleicht nicht so anmutet.

Was das mit Motivation zu tun hat? Nun, meine Interpretation zu dem Zitat „Du lenkst, wie Du denkst“ sagt für mich aus, dass man sein Leben und seine Tätigkeiten mit dem Denken beeinflussen kann und beeinflusst. Dies tuen wir öfters aber leider nicht. Ein Satz wie „Ich möchte nicht verlieren“ bringt genau das, wo gegen man mit diesem Satz eigentlich angehen möchte.

Denn unser Unterbewusstsein kapiert das Wort „nicht“ nicht. Wer denkt „Ich möchte nicht verlieren“, programmiert sich automatisch darauf, dass er verliert. Wer nun aber sagt: „Das bekomme ich diesmal gebacken, und zwar mit Sahnehäubchen und Kirsche oben drauf“, der hat zu dem, was er tut, eine positive Einstellung und es so viel einfacher, seine Ziele zu erreichen.

Und eben an diesem Punkt entsteht Motivation. Für mich zumindest.
Wenn Dir jemand weismachen will, dass Du etwas nicht kannst oder nicht schaffst, dann sieh das als Motivation, um noch mehr Gas zu geben, und um dein Ziel zu erreichen. Denn Du, der für seine Ziele kämpft, ist irgendwann soweit und hat sie erreicht, aber die anderen, die dich auslachen, Dir sagen, dass Du es eh nicht schaffst und die nicht an dich glauben, kommen keinen Zentimeter, keinen Millimeter weiter.

Halt also an deinen Träumen fest, EGAL was die anderen sagen. Die sind egal, nur Du bist wichtig. Und deine Ziele.

Für Sachen, die mich interessieren, die mir Spaß machen und die mich erfüllen gebe ich viel und arbeite viel dafür, und auch, wenn ich dabei mal andere Dinge etwas vernachlässige. Aber auch das lasse ich mir von nichts und niemandem kaputtmachen oder schlecht reden. Ich kämpfe für das was ich will, bis ich es habe.

Gib alles, erwarte nichts und Du wirst alles bekommen.

Lukas Spies

Linus

iOS-Entwicklung, ich komme! Irgendwann…

Gestern kaufte ich mir einen Kurs über iOS-Entwicklung auf Udemy. Mit diesem werde ich mich jetzt die nächsten Wochen, und wenn es mir Spaß macht, auch länger, herumschlagen. Denen, die bei dem Begriff „iOS-Entwicklung“ auf dem Schlauch stehen, sei gesagt: iOS-Entwicklung ist das Programmieren von Apps für Apple-Geräte, sprich iPhone und iPad.

„Apps entwickeln ist cool“, dachte ich mir daher schon vor längerer Zeit, allerdings geriet dieser Gedanke, dank Schule und anderen Aktivitäten, schnell wieder in Vergessenheit. Es gibt auch mittlerweile viele Alternativen, mit denen sich Apps, mit Programmiersprachen erstellen lassen, die ich schon relativ gut beherrsche. Dennoch ist die „Original“ Programmiersprache aus dem Hause Apples trotzdem eher das, was ich später mal beherrschen möchte.

Gestern trat ich diesem Traum also schon etwas näher und ackerte die ersten Lektionen durch. Es ist auf jeden Fall ein sehr interessantes, wenn auch ziemlich komplexes Thema. Ich kenne mich ja nun schon ein kleines Bisschen mit „richtiger“ Programmierung aus, und das bietet mir definitiv ein paar kleine Vorteile. Trotzdem ist für mich fast alles komplett neu.

Ich konnte meinen Wunsch vorher auch nicht unbedingt umsetzten, da ich selber ja bis vor einer Woche noch nicht über einen Mac verfügte, und der von meiner Mutter nicht mehr der neuste ist, und somit das Entwicklungsprogramm auf diesem nicht (flüssig) läuft. Deswegen bin ich jetzt um so glücklicher, dieses Thema in Angriff nehmen zu können und werde alles versuchen, um so gut wie möglich mitzuhalten und die Sachen zu verstehen und zu üben, so gut es geht.

Weiter Infos diesbezüglich werden noch kommen. Bis dahin: Vielen Dank fürs Lesen!
Linus

Da is das Ding!

Nachdem ich gestern, des Wartens wegen, Kreise in unseren Laminat lief, klingelte es um 22:17 Uhr endlich an der Tür und ich rannte so schnell ich konnte. Draußen stand mein heutiger Held, der mein MacBook in den Händen hielt. Als sich Mama auf seinem komischen Scann-Teil mit einer Unterschrift verewigte, wünschten wir noch einen schönen Abend und ich rannte zum Schreibtisch, um ihn eeeeeeeendlich auszupacken.

Erstmal rief ich aber Laurenz an, um diesen magischen Moment mit ihm zu teilen. Der FaceTime Anruf war hergestellt und es konnte ans Auspacken gehen. Behutsam nahm ich den Deckel der Verpackung ab und schaute auf einen silber glänzenden, angebissenen Apfel. Ein Moment, auf den ich schon lange gewartet habe. 

Ich zog an der Lasche und der MacBook kam langsam aus der Kunststoff-Einbuchtung, in dem Karton. Erstaunlicherweise war das Ding ungefähr halb so schwer, wie mein alter Laptop. Das freute mich sehr, denn ich war noch nie ein Freund meiner 10 Kilo schweren Tasche, die ich hatte, wenn ich meinen alten Laptop von A nach B transportierte. 

Jedenfalls klappte ich das Exemplar in Space Grey auf und zog die Folie vom Display. Kurz darauf erschien ein weißer Apfel auf meinem Bildschirm, ohne das ich etwas gedrückt hatte. 😍

Nach einer kurzen Konfiguration war mein Mac bereit und ich konnte ihn erstmal mit meinen ganzen Programmen voll ballern. Nachdem die Installation von Spotify abgeschlossen war, drückte ich auf Play und saß die nächsten 2 Minuten mit offenem Mund da. Wie zur Hölle, kann aus solchen kleinen Lautsprechern so ein geiler Sound rauskommen??

Neben dem unfassbar guten Sound hat das Ding auch noch eine hammergeile Grafik. Es ist echt krass, was mittlerweile alles möglich ist. Das ist auf jeden Fall ein Gerät, bei dem ich Bock drauf habe, damit zu arbeiten.

Ich könnte jetzt noch viel mehr tolles über das MacBook sagen, ich bin aber, trotz der mega geilen Tastatur zu faul, weiter zu schreiben. Ich werde aber definitiv einen weitern Post über dieses Gerät schreiben, wenn ich es schon etwas länger besitze und damit gearbeitet habe.
Linus

Nur noch 363 Tage bis zum nächsten Geburtstag!

Oder um es anders zu sagen: Ich hatte Gestern Geburtstag und darüber möchte ich heute etwas reden. Sowohl über Geburtstag in der Schule, die Feier zu Hause als auch die daraus resultierenden „Folgen“.

Bevor ich jedoch in die Schule fuhr, stand ich um 06:15 Uhr auf und schwankte zu meinem Geburtstagstisch. Dort lagen, neben dem wundertollen Geburtstagskuchen, ein paar Karten von Verwandten, etwas Geld für einen Wunsch, zu dem ich später noch kommen werde, und ein Gutschein für das Buch „Generation: Smartphone Millionär“ von Lukas Spies.

In der Schule

Nach der, mit einem geöffneten Auge durchgeführten, Untersuchung des Tisches, machte ich mich langsam fertig und fuhr dann zur Schule. Dort erhielt ich viele Glückwünsche und Gratulationen. Ich verteilte an die Klasse noch etwas Naschwerk und auch die Lehrer bekamen davon etwas ab. Eine Lehrerin stellte zwar die Frage, ob ich heute Geburtstag hätte, doch auf das „Ja“ meinerseits, kam trotzdem kein Glückwunsch. Der Snickersriegel wurde dennoch genüsslich verspeist.

Ich stand den Schultag bis zur 7. Stunde durch und hielt mich dann noch für ca. 40 Minuten in der „WWW-Ag“ auf. Danach machte ich mich mit einem Freund auf den Heimweg und wir kamen gegen 16:10 zu Hause an. Dort traf ich noch die letzten Vorbereitungen für die Feier, die um 19 Uhr begann.

@home

Als um 19:17 der letzte meiner 4 Gäste eintrudelte, richteten wir schon mal unser Nachtlager ein. Ursprünglich lud ich 6 Freunde ein, allerdings ließ sich der eine das Essen vorher nochmal durch den Kopf gehen und der andere flog spontan in den Urlaub.

So saßen wir dann zu fünft am Küchentisch und verdrückten selbstgemachte Burger und Pommes. Alles war lecker und wir amüsierten uns prächtig. Nach dem Essen zogen wir ins Wohnzimmer um und machten es uns auf dem Sofa vor dem Fernsehr gemütlich. Wir schauten Zoomania.

Danach ging es weiter mit „Black Stories“ und Pantomime. Da wir irgendwann keine Wörter mehr wussten, fragten wir Doktor Google. Und die Ergebnisse, die wir da bekamen, waren alles andere als hilfreich. WIE ZUR HÖLLE SOLL MAN BITTE RASIERSCHAUM DARSTELLEN???? Es war trotzdem sehr lustig und wir hatten viel Spaß.

Weiter machten wir mit einer Runde „Tabu“ und warfen uns gegenseitig Begriffe um die Ohren. Dabei gab es einige lustige Kommentare. Wer mehr dadrüber wissen will, fragt am Besten Laurenz über Instagram 😀

Als uns schließlich die Begriffe ausgingen, machten wir Schluss und jeder daddelte noch auf seinem Handy herum oder unterhielt sich. Um 3 Uhr war dann das Licht aus und wir nutzten den Rest der Nacht, um die Burger und das Popcorn zu verdauen.

Morgens Spätstückten wir noch zusammen und nach und nach wurden meine Gäste dann abgeholt. Es war eine wirklich schöne Feier und ich möchte mich hiermit noch mal bei allen bedanken, die da waren. Es war toll mit euch.

Die Folgen

In diesem Artikel sprach ich bereits darüber, dass ich mir einen MacBook zulegen möchte. Da ich nun lange genug sparte und auch Unterstützung meiner Freunde, in Form von Geschenken erhielt, konnte ich nun die Obstkiste früher bestellen. Laut Lieferdienst kommt das Paket Anfang nächster Woche. Ich bin suuuper gespannt und freue mich megaaa!

Und ja, so siehts grade bei mir aus und ich hoffe, dir geht es auch bestens! Hab noch einen wundervollen Tag! Du kannst mir ja mal in den Kommis verraten, wann Du Geburtstag hast 😀
Linus