Hey, Google!

Weihnachten und die Zeit mit den Liebsten ist nun auch fast wieder vorbei, dafür gab es, neben der schönen Zeit natürlich auch ein paar andere, schöne Geschenke, wie zum Beispiel einen Google Home Mini. Ein Meisterwerk der Technik, wie ich finde. Denn immerhin kann mit ihr richtige Gespräche führen.

Mein Google Home Mini in Karbon

Okay, künstliche Intelligenz mag für einige jetzt ziemlich komisch klingen und auch ich selbst fand die ersten Wortwechsel mit ihr etwas ungewöhnlich, dennoch ist es eine coole Erfahrung und ein neuer Weg der Digitalisierung. Es gibt mittlerweile ein paar dieser Geräte, wie beispielsweise den „Echo“ von Amazon oder den „HomePod“ von Apple, wobei zweiteres eher nur rausgeschmissenes Geld ist, aber dazu später mehr.

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Wortschätzchen

Wenn ich mich mal wieder durch einige Artikel, die sich im World Wide Web so rumtreiben, klicke, merke ich immer wieder, was für einen mega fetten Wortschatz manche Erdbewohner haben. Ich finde es faszinierend, wie sich manche Leute, ohne große Probleme, ausdrücken können, als wäre in ihrem Kopf ein Wörterbuch mit allen, wirklich allen Wörtern unserer Sprache eingepflanzt.

Soetwas kann man sich sicher antrainieren, und auch, wenn ich noch keinen Ratgeber dazu gefunden habe, bin ich mir sicher, dass man mit einfachen, alltäglichen Mitteln seinen Wortspeicher erweitern kann. Und zwar durch die Kommunikation mit anderen Menschen. Dabei meine ich nicht, mit seinen Fingern Löcher in sein Handy-Display zu tippen. Ich dachte dabei eher an richtiges Sprechen und an Unterhaltungen, die sich um einigermaßen sinnige Themen drehen.

Und um kurz klarzustellen: Auch ich führe nicht ausschließlich sinvolle Konversationen. Ich werfe auch oft genug unsinnige Sätze und Wörter in die Welt, über die ich vorher besser noch mal hätte nachdenken sollen.

Auf jeden Fall beneide ich die Menschen, die über einen sehr großen Wortschatz verfügen sehr, und möchte mir, unter anderem mit diesem Blog, einen ähnlich ausgeprägten Wortschatz zulegen. Eine weitere Maßnahme, die ich habe, um mein Ziel zu erreichen, ist lesen. Mittlerweile oft in englisch, doch gerne hin und wieder mal auch auf deutsch.

Einige werden sich jetzt wohl fragen, warum ein 13 jähriger Junge, der ich noch für genau 22 Tage bin, einen größeren Wortschatz besitzen möchte. Diese Frage kann man, beziehungsweise ich, ganz einfach beantworten. Ich tue dies, damit ich später in meinem Traumberuf (über den ich, by the way, in diesem Post gesprochen habe) eine bessere Möglichkeit habe, mit, zum Beispiel, meinen potenziellen Kunden zu kommunizieren und einfach mehr Wörter zur Verfügung zu haben, um mich besser auszudrücken.

Grade für einen Beruf, der mit Design zu tun hat, ist das sehr wichtig, damit man das, was man meint, so genau wie möglich beschreiben kann. Dafür ist eben ein großer Wortschatz von Vorteil.

Leider habe ich dummerweise vorhin aufgehört zu schreiben, da ich noch zum Volleyball musste und mir sind dabei wohl alle Ideen mit den Schweißtropfen aus meinem Körper geschwemmt worden. Deswegen kann ich zu diesem Thema nicht mehr viel sagen, was ich aber machen kann, ist, mich bei dir zu bedanken, dass Du diesen Post bis hier hin gelesen hast. Hab noch einen tollen Abend/Mittag/Morgen, jenachdem, wann Du diesen Post ließt. Machs gut!
Linus