4 Tage in Amsterdam

Goedendag! Ich freue mich, dass Du mal wieder vorbei schaust! Ich liege gerade auf dem Bett in unserem – vieeel zu heißen – Zimmer, in unserer netten Unterkunft in der Nähe von Amsterdam. Obwohl, „Nähe“ ist vllt etwas übertrieben. Mit dem Fahrrad ist es gut eine 3/4 Stunde. Egal, das Bett ist auf jeden Fall sehr gemütlich, wenn auch etwas zu weich. Das macht mir nichts aus, aber da mein Vater nach 10 Minuten Probeliegen schon leichte Rückenschmerzen hatte, ihm wohl schon etwas. Whatever, auf jeden Fall möchte ich jetzt nicht weiter über unser Bett reden, sondern über den Grund, warum ich auf diesem Bett sitze.

Der Grund dafür, sind ganz schlicht und ergreifend meine Ferien, in denen ich für 4 Tage, zusammen mit meinem Vater, vor habe, Amsterdam unsicher zu machen und zu erkunden, ob diese Stadt wirklich so schön ist, wie sie auf dem ganzen Fotos im Internet immer scheint. Und ich kann ganz getrost und gleich am Anfang eben dieses bestätigen. Sie IST super schön, auch, wenn es ein paar Sachen gibt, die mich etwas stören. Dazu aber später mehr.

Als wir am Samstag, nach einer circa viereinhalbstündigen Autofahrt, bei unser(er/em) (#jenesaispas) B&B angekommen, auf den dortigen Hof fuhren und nach ein paar Streck- und Dehnübungen das Auto verließen, wurden wir sehr freundlich von der Besitzerin von der eben besagten Unterkunft begrüßt und zu unserem Zimmer geführt. Ein netter kleiner Raum mit eigenem Waschbecken, einem Doppelbett und ein paar, des Aussehens nach zu urteilen, von IKEA stammenden, anderen Ac­ces­soires, die entweder standen, lagen oder an der Wand hingen.

Der Aufenthaltsraum, den wir danach erkundigten, war groß, aber trotzdem gemütlich und an der höchsten Stelle circa 4 Meter hoch. An dieser Stelle hing ein Ventilator, der sich, schon bald, als ein großer Schuss in den Ofen erwieß. Und zwar aus dem Grund, dass er ganz und gar überhaupt NIX machte, außer ein surrendes Geräusch. Wahrscheinlich nur deswegen, damit man denkt, dass er funktioniert. Aber ich schweife schon wieder ab…

Das kleine Bad, dass uns zusätzlich zur Verfügung stand, war eines der angenehmsten und saubersten, dass ich je auf einer Reise irgendwo zu Gesicht bekam. Das freut mich und so traf ich die Entscheidung, nachdem wir unser Zimmer mit dem ganzen Gepäck bombadiert und uns im WLAN registriert hatten, gleich mal die Dusche zu testen und einen ersten Besuch abzustatten. Diese Entscheidung war allerdings für die Katz, da mein Vater, als ich kurz nach meinem Verschwinden wieder aus dem Bad kam, verkündete, dass wir jetzt mit unseren mitgebrachten Fahrrädern etwas unseren Ort erkunden werden. Na toll!

Wir schnallten also unsere Drahtesel vom Fahrradhalter am Auto ab und radelten drauf los. Und ich muss sagen: Fahrrad fahren in Holland ist sehr angenehm. Ich wünschte, wir hätten auch so schöne Fahrradwege… Die erste Spritztour durch „Purmerend“ war sehr schön und so hatten wir gleich am ersten Tag wunderschöne Fotomotive. Außerdem fand ich heraus, dass Ampeln in Holland so klingen, als würde, weit weg, aber immer noch hörbar, jemand mit einem Maschienengewehr ununterbrochen durch die Gegend ballern. Wer sich das ausgedacht hat, sollte noch mal drüber nachdenken.

Der erste Tag in Amsterdam

Als wir an diesem Abend wieder – trotz der geringen Anstrengung und Streckenlänge – an unserer Unterkunft ankamen, sprang ich durchgeschwitzt und ein zweites Mal an diesem Tag, unter die Dusche. Mittlerweile waren auch die anderen beiden Mitbewohner des/der B&B wieder von ihrem Tagesausflug zurück und so begrüßten wir uns erst ein mal, mit einem Mix aus Englisch, Deutsch und Händen und Füßen. Danach machte ich mich also auf in die Dusche, um mir eine weitere Abkühlung zu Gemüte zu führen.

Als auch mein Vater sich eine weitere Abkühlung gegönnt hatte, setzen wir uns nach draußen, wo mittlerweile ein angenehmer, kühler Wind wehte, um abendzuessen. Eben dieses bestand heute aus ungetoastetem Toast, Schinken, Käse und Tomaten. Der Grund, warum wir das Toast nicht toasteten, war, dass es eben keinen, so wie wir gedacht hatten, Toaster gab. So machten wir uns über das einfache Abendbrot her und wurden, ob man es glaubt oder nicht, trotzdem satt.

Die erste Nacht war gut und so starteten wir morgens, nach einem ausführlichem Frühstück und mit 18 Mückenstichen, in den Tag. Heute sollte es mit dem Fahrrad in das Herzen von den Niederlanden gehen. Wir machten uns nach dem Frühstück auf den Weg und radelten schon bald darauf, durch die pralle Sonne, in Richtung Amsterdam. Wir radelten vorbei an Feldern, Häusern, Geschäften, Schafheerden, Brücken und kleinen Grachten. Das letzte Stück fuhren wir dann am Ufer eines Flusses, bei dem ich mich echt beherrschen musste, nicht von einer Brücke ins kühle Wasser zu springen.

Später kamen wir an die „IJ“, über die wir mit einem Boot, zusammen mit anderen Fahrradfahrern, Motorrollerfahrern und Fußgängern, schippterten um weiter zu unserem Fahrrad-Parkplatz zu kommen. HALLELUJA! Das sind Teile!

Der Drahtesel-Stall

Zum Glück fanden wir im Meer des Fahrradhaufens noch zwei freie Stellplätze für unsere Drahtesel. Dieses mussten wir übrigens mit nur einem Schloss zusammen schließen, da ich natürlich meinen Schlüssel für meine Fahrraddiebstahl-Verhinderungskette zu Hause auf meinem Schreibtisch platziert hatte. Dort lag er nun gemütlich, während wir nun ein großes Problem an der Backe hatten, für das wir zum Glück jedoch eine Lösung fanden. Diese Lösung sah so aus, dass mein Vater sein Fahhrad auf eine Pedale meines Rades stellte und dann die Hinterreifen zusammenkettete.

Nun zogen wir los, um die Straßen von Amsterdam unsicher zu machen und tolle Fotos zu schießen. Die Fotos bekamen wir auch, allerdings machten wir nicht die Straßen unsicher, sonder eher sie uns. Man muss echt an jeder Straßenecke auspassen, dass nicht ein zu schnelles Fahrrad oder einer der knatternden Motorroller einen von der Seite umraste. Wir taten uns dieses, an das Innere eines Bienenstocks erinnernde, Getummel für eine Weile an, wechselten dann aber schnell in die kleinen Seitenstraßen und Gassen, in denen es eindeutlich gemütlicher zu gehen war.

Das erste Geschäft, das wir betraten, war ein Fotogeschäft, um eine neue Speicherkarte zu besorgen, da meine erste, die wohlbemerkt 64GB Speicher hat, schon voll war. Danach hatten wir beide Lust auf ein Eis, und so stiefelten wir an Tabak Läden vorbei, in deren Schaufenster man kleine Päckchen mir der Aufschrift „Mary & Juana – premium cannabis chocolate“ oder „cannabis muffin with real cannabis leaves & seeds“. Ich fand es persönlich etwas komisch, soetwas in einem Schaufenster zu sehen, aber: Bitteschön, wer’s braucht!

Außerdem roch es in den meisten der Gassen so, als wäre vor einer Minute dort jemand mit einer dieser Muffins oder einem frischgedrehtem Joint vor uns her gelaufen. Ich habe schon wieder diesen Geruch in der Nase… E – KEL – HAFT!

Ich überlegte, nachdem ich mir eine Kugel Vanille in der Waffel bestellt hatte, der Bedienung vorzuschlagen, doch eine neue Sorte „Hanf-„, „Canabis-“ oder „Marijuanaeis“ zu kreiren, konnte mich aber noch beherrschen, es nicht zu tun.

Wir schlenderten weiter, machten hier und da ein Foto und genossen bei ca 34°C unser Eis. Wie setzen uns irgendwann ans Ufer einer Gracht in den Schatten und machten ersteinmal Pause. Nach dieser Pause standen wir wieder auf und liefen weiter. Nach vielen weiteren Fotos und Schritten, entschloss ich mich dazu, einem Tipp von Martina aka. @lettering_by_mj (bei der ich einen übrigens sehr schönen Workshop zum Thema Handlettering machen durfte), zu folgen und mal nach Amsterdam „Oud West“ zu stapfen. In diesem Viertel sind viele schöne Design-Läden, coole Cafés und gemütliche Restaurants zu finden. Für Freunde des Designs oder des Essens (zu beiden kann ich mich übrigens dazu zählen) gibt es dort jede Woche einen Food- oder Designmarkt.

Nach einer Tour durch dieses wirklich schöne Viertel machten wir uns wieder auf den Weg zurück zu unseren Fahrrädern, denn um noch länger die Stadt und ihre schönen Ecken zu besichtigen, fehlte uns dann die Kraft. Und das Trinken. In diesem Punkt konnten wir uns jedoch schnell Abhilfe schaffen und so nuckelten wir bald beide an einer Flasche mit einem kalten Getränk im Inneren. Für diesen Tag hatten wir genug gesehen und so machten wir uns endgültig auf den Heimweg.

Wir fanden nach 10 Minuten der Suche unsere, zum Glück noch existierenden, Drahtesel wieder und warteten auf das nächste Schiff, das uns ans ander Ufer brachte. Diesmal stand ich ganz vorne, in der allerersten Reihe mit meinem Fahrrad, mit dem ich, kaum war die Rampe vom Schiff auf dem Boden angekommen, losdüste, als hätte ich einen Schwarm Bienen hinter mir. Eigentlich wollte ich gar nicht so rasen, aber wäre ich dort stehen geblieben, wäre ich wohl zu einer Flunder getrampelt und gefahren worden. Also gab ich ordentlich Gas und legte mich fast dabei auf den Boden. Also fuhr ich erst mal rechts an den Rand und wartete auf meinen Vater, der, mit einem verschmitzen Lächeln im Gesicht, gemütlich auf mich zu geradelt kam.

Vom Rückweg gibt es nichts Besonderes zu berichten, deswegen werde ich euch hier jetzt mal ein paar Impressionen von einem Tag in Amsterdam präsentieren.

Wir holten uns auf dem Rückweg noch eine kleine Abkühlung, in dem wir unsere Füße in einem Kanal badeten. Man konnte förmlich das Zischen unserer Füße hören. Eine sehr angenehme Pause. Nach einem weiteren, kräfrtigen Schluck aus der Trinkflasche, machten wir uns weiter auf den Weg. Nachdem wir beider der Dusche einen weiteren Besuch abgestattet hatten, zauberte mein Vater mit allen, ihm zur Verfügung stehenden Mittel, einen sehr leckeren Salat. Unser heutiges Abendessen.

Gesättigt und todmüde fielen wir auf unser Bett und schliefen fast sofort ein. Am nächsten Morgen verschliefen wir fast das Frühstück, schafften es dann aber doch noch, uns aus dem Bett zu hiefen und zum Esstisch zu bewegen. So, wie wir den Tag anfingen, wollten wir ihn auch weiterführen. Also suchten wir uns einen entspannten Trip raus und machten uns, heute mit dem Auto, auf den Weg.

Wir hatten beim Stöbern durch die Karten eine kleine Insel gefunden, zu der wir fuhren. Es war schon wieder verdammt heiß und die Soße lief mir schon wieder den Rücken runter. Aus diesem Grund besorgten wir uns gleich nach der Ankunft ein paar frische, kühle Getränke, da wir unsere natürlich mal wieder vergessen hatten. Wir machten eine schöne Tour durch den kleinen, super süßen Ort. Den ersten Laden, den wir betraten, war ein Käsefachgeschäft, in dem verschiedenste Käsesorten angeboten wurden. Von Bierkäse, über Pestokäse, bis hin zu steinaltem Parmesan.

Mein Vater besorgte sich eine kleine, grüne Kugel mit der Aufschrift „Pestokäse“ und wir zogen weiter. Nach wenigen Minuten des Weiterlaufens stoßen wir auf eine, für die Inselverhältnisse, doch sehr lange Flaniermeile. Wir quetschten uns mit den anderen Menschen durch die niedliche Gasse, blieben hier und da stehen um ein Foto zu knipsen, oder uns einige, sehr unnötige Souvenirs in einem Schaufenster anzuschauen. Wir nahmen die komplette Einkaufsstraße mit und machten uns, nach einem kurzen Abstecher in ein Einkaufszentrum, wieder auf dem Weg nach Hause, wo wir wieder vor uns hin schmorten.

Um endlich mal etwas Abwechslung in Punkto Abendessen zu bekommen, radelten wir, nach einer Abkühlung in der Dusche, wieder mal in die Stadt rein und suchten uns ein gemütliches Restaurant und bestellten einen Burger für Papa und eine Portion Spaghetti mit Tomatensoße, mit undefinierbarem Gemüse drin, für mich. Wir ließen es uns schmecken und ich dekorierte, gleich nach dem 3. Löffel meines Essens, mein weißes T-Shirt mit einer wundervollen Erinnerung an diesen Tag und die Woche in Amsterdam. Ein schöner, orangener Fleck direkt auf meiner Brust. Normalerweise übernahm Papa immer die Aufgabe mit dem kleckern, aber heute nahm ich ihm die Arbeit in diesem Punkt ab.

Mit dem leckeren Essen gesättigt, machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Hause. Wir setzten uns noch ein bisschen nach draußen an die frische Luft und genossen es, dem knallroten Feuerball beim Verschwinden zu zusehen. An diesem Tag machten wir es uns ungewöhnlich früh im Bett bequem und schlummerten bald darauf auch ein. Der nächste Morgen startete mit unserem letzten Frühstück in Holland und dem eigentlichen Plan, noch mal nach Amsterdam zu fahren. Diese Idee konnte mich, aus irgendeinem Grund aber nicht sonderlich begeistern und deswegen schlug ich vor, dass wir doch an einen Strand fahren könnten, um uns dort etwas in die Wellen zu schmeißen.

Mein Vater machte sich, wenn auch noch etwas murrend, mit mir dorthin auf den Weg und wir machten und dort am Strand mit unserer Decke breit. Das Wasser dort war herrlich kühl und da am Parkplatz der Parkscheinautomat kaputt war, konntent wir statt nur maximal 4 Stunden, solange wie wir wollten, dort liegen bleiben. Wir genossen das kühle Wasser und mittlerweile fand auch mein Dad die Idee mit dem Strand sehr gut. So sah er zumindest aus, als er friedlich schlummernd, sich auf der Decke liegend, die Sonne auf den Pelz scheinen lies.

Nach dieser, mal wieder sehr gelungenen Erfrischung adhibierten (#fachwort) wir das Auto, um wieder nach Hause zu kommen. Die etwas labbrigen Fischstäbchen, die es heute zur Brotzeit gab, hatte uns die Besitzerin unserer Unterkunft, freundlicherweise aufgebacken. Sie schmeckten ganz ok und wir wurden satt. Wir genossen auch diesen Abend wieder vor der Tür, um der Hitze und dem sinnlosen Gesurre, des Ventilators, zu entkommen. Der Abend war schön, die Chips schmeckten gut und auch heute gingen wir wieder bei Zeiten ins Bett, damit wir Morgen fröhlich, ausgeschlafen und mit einem Lied auf den Lippen, den Heimweg antreten können.

Der nächste morgen begann und als ich meine Augen aufschlug, saß mein Vater schon auf den gepakten Taschen und Kisten. Ich fiel also fluchtartig aus dem Bett, machte mich fertig und packte auch meine 7 Sachen noch zusammen. Wir verabschiedeten uns von unserer/em (#jenesaistoujourspas) B&B, ihren Besitzern und unseren anderen Mitbewohnern. Mit offenen Fenstern und einem frischen Lüftchen starteten wir also nun tatsächlich auf, nach Hause.

Ich wäre froh, wenn es hier jetzt nichts mehr über die Rückfahrt groß zu berichten gäbe, aber es kam, wie es kommen musste. Papas Auto machte mal wieder Zicken und so mussten wir letzendlich noch eine Nacht Zwischenstop bei Ömchen und Öpchen (wie ich früher zu sagen pflegte) machen. Und nicht, dass das jetzt falsch rüber kommt: Ich habe mich sehr gefreut meine Großeltern mal wieder zu sehen! Mit dem Auto konnten wir jedenfalls nicht mehr weiter fahren und deswegen bekamen wir einen Leihwagen von einem namenhaften Automobilclub. Damit düsten wir am nächsten Tag mit 130 über die Autobahn zurück nach Hause.

So, jetzt hast Du alles über die 4 Tage in Amsterdam erfahren und ich hoffe, der Post war etwas unterhaltsam und er hat dir gefallen! Mach’s gut und bis denne!
Linus

#wanderlust – Part 1

Hey Ho! Willkommen zu einem neuen Post. Heute geht es mal um ein etwas anderes Thema und zwar um meine Hüttentour, die nächste Woche am Montag startet. Vorab aber eine Erklärung zur Überschrift: Das hier ist Part 1, da natürlich nach der Wanderung ein weiterer Post mit hoffentlich vielen schönen Fotos und lustigen Schnappschüssen, die auf der Quälerei durch die Alpen so entstanden sind, erscheinen wird. Vorrausgesetzt natürlich, ich komme überhaupt heil wieder…

Es werden dann leider auch dementsprechend in dieser Zeit keine Posts online kommen, es sei denn, auf einer der Hütten ist WLAN und ich habe Zeit einen Post zu schreiben.

Um euch die ganzen Strecken, die es zu überwinden gilt, nicht alle detailliert aufschreiben zu müssen, bekommt ihr eine kurze Übericht der Hütten, die wir alle erobern werden. (Du kannst dir dann ja in Google maps die Strecke selber zusammenbasteln)

  • Edmund-Probst-Haus
  • Kemptner-Hütte
  • Fr.-Simms-Hütte
  • Ansbacher Hütte
  • Edmund-Graf-Hütte
  • Niederelbhütte

(Für eine genauere Beschreibung bin ich über Instagram erreichbar.)

Nach dieser Wanderung geht es dann mit dem Nachtzug von 20.45h bis 8.45h zurück nach Hamburg. Und das Beste ist: Das ist nicht mal ein Zug mit Schlaf-Waggons. Wir müssen entweder im sitzen schlafen (was bei mir alleine wegen der Tatsache, dass wir mit einem Zug fahren, schon unmöglich ist), oder sich bis zum eigenen Bett zu Hause mit Musik oder reden wachhalten.

Und dann wird es – vorrausgesetzt ich komme wieder aus meinem Bett – einen etwas ausführlicheren Artikel über die Wanderung geben. Natürlich mit einer Auswahl der Besten Fotos. Bis denne!
Linus