EU-Wahlen und Rezos Video

Moin moin zusammen,
vielleicht hat der ein oder andere mittlerweile auch von dem Video von Rezo etwas mitbekommen. Ich meine, es hat mittlerweile über 9 MILLIONEN Views, was ich schon sehr erstaunlich finde.

Das Video heißt „Die Zerstörung der CDU“ und eigentlich geht es genau darum. Ohne weiter auf den Inhalt einzugehen möchte ich Dir, und Jedem anderen der das hier ließt, dringlichst(!) empfehlen, sich diese 55 Minuten an sehr interessantem und informativem Content zu geben.

Ich weiß, 55 Minuten klingen lang, aber es gab keine einzige Minute wo ich dachte „Los, mach weiter, es wird langweilig“. Und das will bei mir auch schon was heißen.

Schaut es euch bitte einfach mal an, wenn ihr es noch nicht getan habt. Vor allem, wenn ihr vor habt, die CDU/CSU, SPD oder die AfD zu wählen. Vielleicht überlegt ihr es euch ja dann noch mal anders…

#wirsindkeinebots

Artikel 13 ist scheiße, das wissen wir alle. Deswegen müssen wir dafür kämpfen, dass er nicht durchgesetzt wird und ihn verhindern. Dafür müssen wir auf die Straßen gehen und den Politikern zeigen, wie vielen Menschen sie mit dieser dümmlichen Idee schaden würden.

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Minimalismus

Nur mit dem leben, was man wirklich braucht. Das klingt schon echt geil. Das dachte ich mir, als ich mit dieser ganzen Geschichte das erste Mal in Kontakt kam. Seit dem habe ich schon viele Artikel gelesen und auch einige Tipps aus eben diesen umgesetzt.

Was ist das?

Beim Minimalismus geht es eigentlich und größtenteils darum, nur mit den Dingen zu leben, die man wirklich benutzt und braucht. Das heißt also, ohne Ballast und unnötige Sachen zu leben. Klar, jeder definiert diesen Ballast anders, aber für mich sind es zum Beispiel materieller Überfluss oder dummsinnige Aufgaben, die ich erledige, obwohl sie mir nichts bringen.

So hat jeder seine eigene Meinung dazu und sollte beim Minimalismus auch besonders auf diese Acht geben. Ich zum Beispiel lege großen Wert auf den materiellen Überfluss, denn in meinem Zimmer stehen viel zu viele Dinge, die ich eigentlich gar nicht brauche oder, so gut wie, gar nicht benutze. Das ist schade, denn andere Menschen könnten diesen Gegenstand sicher besser gebrauchen und ihm eine besser Verwendung geben.

Ich miste auch immer mal mein Zimmer aus, kann mich von den meisten Sachen letztendlich doch nicht trennen. Aber so ist das und ich versuche, nach und nach, meine Einstellung zu ändern und mehr auszusortieren. Bis dahin werden diese Dinge wohl noch etwas länger in meinem Zimmer stehen bleiben.

Und warum?

Nun, da es beim Minimalismus ja in erster Linie auch darum geht, loszulassen und sich, sowohl auf materieller Ebene, als auch auf emotionaler Ebene zu befreien. Ich möchte einfach lernen, mit so wenig wie möglich Dingen zu leben und so Geld und, auch mir, vor allem Stress zu sparen. Einfach glücklich zu werden. So kann man das glaube ich am Besten beschreiben.

Wer mit weniger Sachen lebt, hat mehr Zeit für andere Dinge und auch Zeit, sich mit dem im Jetzt leben, zu beschäftigen. Dieser Mensch hat mehr Zeit, um sich auf Erlebnisse, Erfahrungen und Beziehungen zu kümmern. Wer mehr spart, kann mehr ausgeben. Klingt doof, ist aber recht logisch. Denn zum Beispiel, statt  sich einen Haufen DVD’s zu kaufen, meinentwegen Dokus über irgendeinen Ort, spart man lieber das Geld und kann irgendwann selbst dort hin fliegen und selber alles erkunden.

Meine Maßnahmen

Mir ist für diesen Abschnitt kein besserer Titel eingefallen, aber es soll auf jeden Fall um das gehen, was ich schon getan habe, um dem Minimalismus einen Schritt näher zu kommen. Das erste habe ich ja oben bereits beschrieben. Damit meine ich das aussortieren von Sachen, die ich nicht brauche und die mich vielleicht sogar stören.

Das zweite ist, dass ich, wie es in den meisten Artikeln zu diesem Thema auch empfolen wurde, (fast) alle Benachrichtigungen von Sozialen Netzwerken und generell von Apps, deaktiviert habe. So kann ich viel produktiver arbeiten und bin nicht bei jeder Vibration meines Handys sofort abgelenkt. Klar, ich verpasse manche Nachrichten, aber das ist dann halt so. Ich möchte nicht, dass dieser Moment von einer doofen Nachricht zerstört wird.

Und ja, ich bin jemand, der wenn es brummt, sofort auf sein Handy schaut. Und das ist blöd und kommt nicht immer gut. Deswegen habe ich diese Maßnahme ergriffen und ich muss sagen, es tut mir gut. Schon jetzt.

Ich habe auch gelesen, dass man seine Finanzen minimieren sollte, also mal alles durchgehen, organisieren, aufräumen und clean machen. Mich betrifft das noch nicht wirklich, aber auch ich habe schon ein paar Sachen mit Sachen damit zu tun, und versuche sie so geordnet, wie möglich, zu halten.

Meine Finger tun weh, mein Kopf raucht und ich sehe viele Buchstaben auf dem Bildschirm. Das ist das beste Zeichen dafür, dass ich es wieder geschafft habe, einen weiteren Post fertig zu schreiben und mir viele Gedanken zu machen. Und ich möchte dir meinen Danke aussprechen, wenn Du von oben bis zu dieser Zeile gelesen hast! Danke 😀

Wenn Du mit mir über dieses Thema talken möchtest melde dich gerne auf Instagram bei mir! (Kann sein, dass ich die Nachricht nicht gleich lese. Ich nehme an, Du weiß woran das liegt :D) Dann würde ich sagen: Hau‘ rein und bis zum nächsten Mal!
Linus

Mit Straßenschuhen am Schreibtisch

Mein Traum vom Freelancing.

Ich finde, dramatischer kann ein Post nicht anfangen und deswegen lasse ich dass jetzt einfach so stehen und sage in diesem Sinne: Herzlich willkommen zu einem weiteren Post!

Heute möchte ich über meinen Traum des Freelancing sprechen und darüber, wie ich mich heute schon, wenn auch etwas unbewusst, darauf vorbereite. Also: Let´s go!

Nach dem ich mittlerweile schon einige Sachen übers Freelancing gehört und gelesen habe, habe ich mittlerweile immer mehr Lust drauf, es selber auch zu machen. Leider bin ich immer noch 13 und nicht 23 uns somit noch nicht fähig, um arbeiten gehen.

Trotzdem höre ich nicht auf davon zu träumen, als Selbstständiger Designer oder Webentwickler von zu Hause aus zu arbeiten. Darauf weist auch der Titel „Mit Straßenschuhen am Schreibtisch“ hin, denn ich habe gehört, dass viele Freelancer beim arbeiten in ihrer Wohnung Sachen tragen, die man sonst zu Hause nicht trägt. Das soll ein Gefühl geben, dass man sich nicht so wie zu Hause fühlt, sondern eher wie bei der Arbeit. Das klingt alles am Anfang etwas komisch, wird aber, wenn man mehr drüber nachdenkt, logischer.

Als ich das erste Mal mit Themen, wie Design oder Webentwicklung in Kontakt kam, wurde in mir ein Feuer entfacht, das immernoch lichterloh brennt. Mal abgesehen davon, dass meine Eltern beide etwas mit Design machen, hatte ich das große Glück, Leute um mich zu haben, die mir helfen und mich weiterbringen konnten. Soetwas wünsche ich auch allen anderen, die damit starten wollen. Nette, hilfsbereite Leute, die dich weiter bringen.

Jedes Mal, wenn ich irgendwelche Texte übers Freelancing lese, oder Videos darüber schaue, juckt es mir wieder gleich in den Fingern und ich will anfangen, etwas zu bewegen und dafür zu tun, dass ich auf jeden Fall Freelancer werde. Es ist verrückt, aber jedes Mal wieder das Gleiche.

Hoffnung

Eine der größten dieser Hoffnungen ist definitiv das selbstständige arbeiten, also, dass ich mir selber aussuche, an welchem Projekt ich mitwirken möchte und mit was ich die Weltherrschaft am Besten an mich reißen kann. Ich möchte frei und unabhängig von anderen sein und das machen, was mir gefällt und nicht etwa das, was mir jemand genaustens vorschreibt.

Eine weiter Wichtigkeit für mich ist natürlich, dass ich mache, was mit Spaß macht. Denn niemand braucht Mitarbeiter, die zu nix Bock haben, weil ihnen der Job keine Freude bereitet. (Deswegen finde ich auch die „Wehrpflich“ kompletten Schrott, denn Leute, die nicht zur Bundeswehr passen, denen es keinen Spaß macht oder die einfach körperlich dafür nicht gebaut sind, braucht man dort, schlicht und ergreifend, nicht.)

Meine Vorbereitungen

Üben, üben und ausprobieren. Ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“ schreite ich meinem, hoffentlich, späterem Beruf entgegen und bereite mich drauf vor. Neben den Zahlreichen „Unterrichtsstunden“ bei meinen Eltern habe ich bereits den Boys’Day bei „appmotion“ verbracht und dort wieder einiges gelernt, ausprobiert und natürlich geübt.

Ich habe übrigens vor, mein Betriebspraktikum in der 9. Klasse ebenfalls dort zu verbringen. Andernfalls werde ich mal bei Lasse Diercks vorbei schauen und mir von einem waschechten Freelancer diesen Bereich genauer erklären lassen.

Soooooo. Jetzt habe ich mir einen weiteren Stein vom Herzen geschrieben und es nun geschafft, ihn hier zu veröffentlichen. Vielen, vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast, diesen Post (vielleicht sogar ganz) zu lesen! Ich wünsche dir in diesem Sinne noch einen tollen Tag mit vielen tollen Leuten um dich herum!
Linus